-->

Rückblick auf ein schöpferisches Leben

Dies ist eine kleine Präsentation von Dingen, die ich in den Jahren meiner Berufstätigkeit geschaffen habe -- oder auch in der Freizeit. Inzwischen habe ich mich zur Ruhe gesetzt. Ich bin seit 10 Jahren in Rente und zeige meine Arbeiten nur noch privat, verkaufe sie nicht. Allenfalls verschenke ich mal ein Aquarell.

Unter vorsichtiger Umgehung der Abstraktion

Rainald rauchend,
Bleistiftzeichnung A5, 1975

Auch wenn es längere Zeiten gab, in denen ich wenig gezeichnet oder gemalt habe, so ist mir doch Stift und Pinsel zu einem Teil meiner eigenen Körperwahrnehmung geworden. Auch das Zeichnen von Porträts habe ich in neuerer Zeit wiederbelebt. Schnecke und Treppe sind gerade in neuester Zeit -- siehe die Cherubim -- eine Art Grundrhythmus geworden.
Beispiele in chronologisch geordneten Kapiteln

 

 

Laren: Künstlerpuppen

http://www.allerlei-kuenste.de/images/kaiserin-port03_152.jpg

Eine Reihe von Künstlerpuppen, die ich in den Jahren 2001 bis 2009 geschaffen habe. Es war, als wollten die Wesen ins Leben treten, in ein verstecktes, geheimnisvolles Leben. Ich formte Köpfe ohne Absicht oder Konzept und bekleidete dann, was da entstehen wollte. Diese Kleinskulpturen sind voll beweglich und haben Arm- und Beingelenke. 

Ihre Kleidung orientiert sich nicht eng an Kostüm-Vorbildern, sondern entspricht eher meiner Fantasie.

 Grafische Gestaltung

http://www.allerlei-kuenste.de/images/schuld-stein36.jpg

Drucksachen, Präsentationen, Websites -- das sind die Bereiche, in denen ich ausführlich Erfahrungen gesammelt habe, als ich von 1988 bis heute Computergrafik, Satz, Gestaltung und Layout betrieben habe. Hier eine Illustration zu einer Präsentation anlässlich einer Feierstunde im Rahmen der "Stolperstein"-Gedenkstunden der Bezirksversammlung Wandsbek

Textile Arbeiten 

Ein großes Quilt, komplett mit der Hand genäht und gesteppt, 2016 


http://www.allerlei-kuenste.de/images/3biscorn03.jpg
Nadelkissen in Kreuzstich
nach estnischen Vorlagen


Malen im Wohnzimmer? Das geht gar nicht. Also musste ich mir eine Methode suchen, um schmutzlos zu malen. Fäden boten sich an, Wolle oder Baumwolle. Ich fing mit Sticken an. Ich erinnerte mich an Dinge, die ich vor 30 Jahren aus der Hand gelegt hatte, an Wolle, 1974 von meiner Großmutter geerbt, von der ich das Sticken gelernt hatte. Dann bekam ich den Mut zu quilten -- das war neu für mich -- und zu weben, was ich bereits in der Teenagerzeit gelernt hatte.



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen