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Magisch-mythisch in den 80ern/90ern

Das grausame Idol, 70x120 cm, Acryl, Öl, Montagen

Die Göttin die über der Fundstätte wacht, ist eine mittelalterliche Madonnendarstellung aus Goldblech. Ihre großen Augen und der ernste Ausdruck geraten zu einer seltsamen Wirkung, so dass ich sie aus einem Buch über romanische Kunst abzeichnete und in eine fiktive Grabung integrierte, die ein phönizischer (?) Krieger schützt. Kern der Fundstätte ist ein zerbrochenes Porzellanpüppchen, dem ich einen nepalesischen Miniaturschädel mit Perlenaugen aufgesetzt habe. Die Tuschzeichnung hierunter ist eher eine Weiterentwicklung des obigen Bildes, wenn ich mich recht erinnere, weil ich nicht Vorstudien mache, sondern mich ins Abenteuer stürze.
Bodenfund, lavierte Tuschzeichnung, A4
Nachdem ich einige Male im barocken Irrgarten der Herrenhäuser Gärten in Hannover war, bestach mich die ambivalente Wirkung von exakt geschnittenen Hecken als traumähnliches Zwischending von Draußen und Drinnen.

Gartenarchitektur, ca. 1982, Federzeichnung, 20x20cm

 Auch hier haben wir die Thematik "Archäologie". Gern gehe ich in Museen, um dort Artefakte abzuzeichnen.
Heilige Stätte, nach einem Bild eines Hügels in Litauen,
zu dem allerdings nicht die Steine gehören. Acryl, Öl.

Ins Moor. Plastische Teile, übermalt, Acryl, Öl.
Ca 25x35cm
 Chinesische Tonfigur, Tuschzeichnung

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